Unterstützen Sie alma!

alma ist ein Netzwerk für Mitmacher.

Je mehr Menschen sich einbringen, desto größer wird der Pool an Erfahrungen, Ideen und Tipps, von denen andere wieder profitieren können. Deswegen suchen wir weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich aktiv einbringen.

In der Startphase wurde unsere Initiative von der Landwirtschaftlichen Rentenbank und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau gefördert. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir auch in Zukunft unabhängig von Maßnahmenkatalogen und staatlicher Förderung bleiben, um den einzelnen Menschen mit seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen in den Mittelpunkt unserer Bemühungen zu stellen.

Rebecca Kleinheitz, Geschäftsführerin von alma, steht als Anlaufstelle für Interessierte für Fragen zur Verfügung und koordiniert ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort. Diese Stelle wollen wir erhalten. Dafür brauchen wir Sie:

Unterstützen Sie alma mit einer Spende oder einem regelmäßigen Beitrag als Mitglied. Ihre regelmäßige Förderung können Sie genauso wie einzelne Spenden steuerlich absetzen – Sie erhalten automatisch eine steuerwirksame Zuwendungsbescheinigung.

Füllen Sie einfach das Formular aus.

Formular alma Mitgliedschaft

This is the best support I’ve received. Twice I needed help – and both times it came quickly, in a very professional and easy to understand way. You saved my day!

JOHN DOE

„Damit es in zehn Jahren normal ist, dass Menschen mit Handicap auf dem regulären Arbeitsmarkt zuhause sind, braucht es heute schon Arbeitsplätze mitrealistischen Anforderungen. Dafür bietet die Landwirtschaft ideale Vorraussetzungen.“

Peter Linz

„Die in der multifunktionalen Landwirtschaft bedeutsame Beziehung von Mensch und Umfeld ist geradezu ein elementares Entwicklungsfeld für die eigentliche Beudtung ds "Rechts auf Teilhabe". alma will dafür ein Forum sein.“

Hartwig Ehlers

„Eine vielseitige Landwirtschaft bietet ein erhebliches Potenzial. Dieses gilt es im Zuge von Dezentralisierung und Sozialraumorientierung zu individuell angepassten Arbeits- und Qualifizierungsangeboten für Menschen mit Behinderungen weiter zu entwickeln.“

Frank Radu